Wie kommen Adressen in den HUB? (Allgemeine Beschreibung)
Einleitung
Damit Produkte adressgenau vermarktet und Endkunden die für ihre Adresse passenden Angebote angezeigt werden können, müssen alle relevanten Adressen im HUB verfügbar sein – inklusive spezifischer Zusatzinformationen wie etwa Ausbaukosten, Gebäudetyp oder verfügbaren Produkt. Die nachfolgende Übersicht beschreibt, wie Adressen in der Regel in den HUB gelangen, welche Anforderungen dabei gelten und welche Prozesse etabliert sind. Kundenindividuelle Ausprägungen und Schnittstellen werden jeweils in einem separaten, projektspezifischen Detailartikel im Kundenspace beschrieben.
1. Herkunft der Adressdaten
Adressdaten stammen üblicherweise aus den CRM- oder Netzplanungssystemen des Kunden. Die Formate und Quellen können dabei variieren:
Excel-Listen, die manuell gepflegt werden (weniger empfohlen)
CSV-Dateien, manuell bereitgestellt oder automatisiert über SFTP abgelegt
Reports aus Datenbanken oder GIS-Systemen, die nach einem abgestimmten Regelwerk in ein standardisiertes Importformat überführt werden
Ziel ist es, ein möglichst standardnahes Format zu etablieren, das sich an erprobten Adressstrukturen (z. B. nach s/pri) orientiert und die Wiederverwendbarkeit bestehender Importe erleichtert.
2. Datenübernahme in den HUB
Die Übergabe der Adressdaten an den HUB kann:
Automatisiert oder teilautomatisiert erfolgen, meist durch:
CronJobs, die regelmäßig bereitgestellte Dateien einlesen
manuelles Anstoßen eines Importjobs durch Entwickler
Manuell, wenn Daten ggf. nicht strukturiert oder nicht regelmässig vorliegen (z. B. aus Excel-Dateien)
Die Importlogik basiert auf einem kundenspezifischen Skript, das wiederum auf einem gemeinsamen Basisskript aufsetzt. Dieses Skript reichert die Daten bei Bedarf regelbasiert an, z. B. mit:
Produkttypen und buchbaren Tarifen
Ausbaukosten
Gebäudetypen
Connectivity- oder Vorleistungsstatus
Wichtig: Es existiert aktuell keine GUI für den Datenimport. Der Upload erfolgt ausschließlich über Konsole (manuell oder via Cronjob).